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Fruchtaufstrich mit 75 % Fruchtanteil und wenig Kalorien
Dieses Produkt schneidet in Sachen Nährwerte-Aroma-Verhältnis
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Body Attack Power Protein 90
Casein-Whey-Protein, Mehrkomponenten-Protein mit Zusatz von L-Carnitin und Vitaminen

100% WHEY PROTEIN Gold Standard
Whey Protein von Optimum Nutrition

In Dosen zu 940gr. und 2273gr.
Protein-Pulver von OPTIMUM NUTRITION

Dose à 2273g Fr. 72.40

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ProComplex Gainer
Kohlenhydrat-Eiweisskonzentrat von Optimum Nutrition Dose à 2.306 kg

Produkt mit ähnlicher Zusammensetzung wie Massive Whey Gainer



Formula 80 Evolution ist der ideale Protein-Shake für eine proteinreiche Ernährungsform. Mit Vitaminen und Mineralstoffen.

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Muskelaufbau
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Wir haben für Sie eine neue Produkte-Palette in unseren Shop aufgenommen. Hier gehts zur aktuellen Übersicht der Burgerstein Produkte.

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Fett-Caliper (manuell oder digital mit Software) für zuverlässige Messungen des Körperfettanteils.
FETT CALIPER
OMRON BF 306


Shake & Shape
Protein - Eiweiss zur Herstellung eines Shakes mit L-Carnitine.
Das Eiweiss wird zur Muskelstraffung/-bildung herangezogen
Das L-Carnitine unterstützt die Fettverbrennung!


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unsere Kreatin Produkte im Überblick:
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Vitamin B6
wasserlöslich

B6 hat verschiedenste Funktionen, interessant für Bodybuilder dürfte sein:

  • Erhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels: B6 ist notwendig für die Umwandlung von Protein- und Kohlenhydrat-Speichern zu Glukose.

  • Fett-Metabolismus B6 spielt eine entscheidend Rolle im Fett-Metabolismus. Es ist wichtig für die Synthese von Fetten, die die Markscheide für den Schutz des Nervenmarks bilden

  • Synthese von Protein und Neurotransmittern: B6 spielt eine zentrale Rolle beim Stoffwechsel und beim Austausch von Aminosäuren und der Synthese von neuen Proteinen.... B6 ist an der Bildung verschiedener Neurotransmitter beteiligt, unter anderem Serotonin, Dopamin und Norepinephrin

  • B6 ist wesentlich für die Bildung von Hämoglobin und für den Sauerstofftransport durch die roten Blutkörperchen



    Aus der Sportrevue:

    Vitamin B6:

    Ein natürlicher Anreger der Wachstumshormonproduktion

    von D. Curtis, Fotos: M. Neveux

    Meistens ist es eine schlechte Idee, Mutter Natur ins Handwerk zu pfuschen. Sehen wir uns als Beispiel ein gesundes Nahrungsmittel wie Mais an: Reich an Ballaststoffen, Vitamin E und anderen wertvollen Nährstoffen, ist das gesunde und beliebte Gemüse aus der Ernährung der unterschiedlichsten Bevölkerungsgruppen kaum wegzudenken. Nimmt man nun diesen Mais, den Mutter Natur uns schenkte, preßt alles Öl heraus und erhärtet ihn im Rahmen chemischer Prozesse, erhält man am Ende Margarine, die wegen ihres Gehalts an sogenannten Trans-Fettsäuren als mitverantwortlich für die Entstehung von Herzerkrankungen gilt.

    Dann gibt es die Sojabohne, eine diätetische Energiebombe. Wenn man ihr das Öl entzieht und sie chemisch so verändert, daß der menschliche Körper das Resultat nicht absorbieren kann, hat man ein künstliches Nahrungsmittel, das wie Fett schmeckt und sich auch so anfühlt, aber Null Kalorien enthält. Klingt nach einem Wunder? Nun, der Nachteil ist, daß Olean, so heißt das Zeug, bei einem kleinen Prozentsatz der Bevölkerung zu schwerem Durchfall führt. Noch mehr Anlaß zur Sorge gibt allerdings sein Einfluß auf die fettlöslichen Vitamine A, D und E. Weil Olean unverdaut bleibt, werden auch die mit der gleichen Mahlzeit verzehrten fettlöslichen Vitamine nicht absorbiert, was entsprechende Defizite erzeugen kann.

    Eine weiteres Beispiel für den Schindluder, den wir mit Mutter Naturs Schätzen treiben, ist das Weizenkorn. Nach Eliminieren von Keim und Schale bleibt nur noch die Stärke übrig, die wir zur Herstellung von Weißmehl, Weißbrot und aus Weizenmehl gefertigten Teig- und Konditoreiwaren benötigen. Der Grund für dieses Verfahren liegt in der besseren Haltbarkeit der Produkte, und außerdem entspricht die weichere Textur dem Geschmack der breiten Masse. Das Dilemma: Weißmehlprodukte besitzen so gut wie keinerlei Nährwert, so daß viele Hersteller mittlerweile dazu übergehen, sie mit Vitaminen und Mineralien anzureichern, damit sie wenigstens gewisse Nutzen für die Ernährung entfalten.

    Ein Nährstoff, der bei der Weißmehlproduktion abhanden geht und nicht wieder ersetzt wird, ist Vitamin B6 oder Pyridoxin. Folglich leiden weite Teile der Bevölkerung, deren Ernährung hauptsächlich aus industriell verarbeiteten Erzeugnissen besteht, unter einem Mangel an Pyridoxin.

    Vitamin B6 ist notwendig für die Proteinumwandlung und um den Stoffwechsel während des Trainings auf Trab zu halten. Neuere Studien haben es außerdem als einen der wichtigen Nährstoffe gezeigt, die die Homocysteinmenge im Körper regeln und ihren Ansteig auf ein arterienschädigendes Niveau verhindern. Die Lektion, die wir uns merken sollten, lautet: Wer Nährstoffe gentechnisch so verändert, daß Mutter Natur sie nicht wiedererkennen würde, muß mit bösen Konsequenzen rechnen.

    Damit nicht genug der Nutzen von Vitamin B6, das einen für Bodybuilder besonders vorteilhaften Begleiteffekt hat: In hohen Mengen verzehrt - und mit Training kombiniert - kann es nämlich die Wachstumshormonmenge im Körper erhöhen.

    In einer Studie bekamen sechs Testpersonen Infusionen, die 600 Milligramm Vitamin B6 oder ein Placebo enthielten. Im Anschluß trainierten die Probanden acht Minuten bei 80 Prozent ihrer maximalen Herzfrequenz auf einem Fahrradergometer. Bei der Vitamin B6-Gruppe wurden gegenüber der Placebo-Gruppe bis zu 60 Minuten nach Trainingsende stark erhöhte B6-Werte im Plasma gemessen. Eine Wiederholung des Experiments bestätigte das Ergebnis.

    Da eine intravenöse Vitamin B6-Verabreichung während des Trainings schwer praktikabel ist, beschlossen die Forscher, der Frage nachzugehen, ob eine orale Supplementierung ebenso positiv wirkt. Wieder bestand das Testteam aus männlichen Radfahrern, die dieses Mal bis zur Erschöpfung trainierten. Eine Gruppe erhielt ein Placebo, während die andere 24 Tage vor dem Experiment mit der oralen Zufuhr von 22,3 Milligramm Vitamin B6 pro Tag begann (die empfohlene Tagesdosis beträgt zwei Milligramm). Das Training allein erhöht die Wachstumshormonmenge um 28 n mol/l, während Training plus B6 in einer Erhöhung von 36 n mol/l resultierte.

    Wieviel B6 sollten Sie nehmen, um Ihre Wachstumshormonmenge zu erhöhen? Eine geeignete Einstiegsdosis liegt bei 20 bis 25 Milligram, also etwa bei dem, was das Testteam oben schluckte. Mit den ersten Resultaten können Sie erst nach fast vier Wochen rechnen. Höhere B6-Mengen oral zu konsumieren, beispielsweise die in der ersten Studie per Infusion verabreichten 600 Milligramm, ist nicht ratsam. Eine im American Journal of Clinical Nutrition veröffentlichte Studie zeigte, daß die B6-Menge bei oraler Zufuhr von 50 bis 100 Milligramm ins Stagnieren gerät. Alles, was über 100 Milligramm geschluckt wird, ist demnach für die Katz. Mehr noch: Megadosen zwischen 1000 und 3000 Milligramm können, so brachten Studien ans Licht, zu temporären Nervenlähmungen führen.

    Vollständiger Bericht in der Sportrevue